Lenze als „Best Place to Learn“ ausgezeichnet

Zum dritten Mal in Folge erhielt der Automatisierungsexperte das Gütesiegel für seine Ausbildung

Lenze hat den Hattrick geschafft und erhielt erneut das Gütesiegel „Best Place to Learn“ für Ausbildungsbetriebe. Niels Köstring, Geschäftsführer beim Zertifizierer AUBI-Plus, überreichte das Siegel im Rahmen einer virtuellen Feierstunde und lobte die sehr gute Leistung des Automatisierungsspezialisten aus Hameln. In einer umfassenden 360°-Befragung hatten zuvor sowohl aktuelle als auch ehemalige Auszubildende und Studierende Bestnoten vergeben.

Thomas Czekanowski, Leiter Education & Training bei der Lenze-Gruppe, freut sich: „Besonders stolz sind wir darauf, mit der Note ‚sehr gutʻ abgeschlossen zu haben. Dies zeigt einmal mehr, welchen Stellenwert die Ausbildung bei Lenze hat und wie zukunftsweisend sie ist.“ Topergebnisse erzielte das Unternehmen unter anderem in den Kategorien „Einstellungsverfahren von Azubis“ und „Berufliches Lernen im Betrieb“. Darum darf sich Lenze auch die nächsten drei Jahre „Best Place to Learn“ nennen.

Bernd Kirsch, Leiter Education & Training Electronic, erklärt: „Die Analyseergebnisse zeigen uns, wo wir mit unserer Ausbildung aktuell stehen und in welchen Bereichen unser Ausbildungsniveau bereits besonders hoch ist. Sie ermöglichen uns aber auch den Blick nach vorn, denn wir sehen, an welchen Stellen wir noch Verbesserungspotenziale haben. Daraus leiten wir entsprechende Maßnahmen ab und gewährleisten eine kontinuierlich hochwertige und vor allem zukunftsfähige Ausbildung.“

 "Best Place to Learn“ ist ein Siegel, das für eine überdurchschnittlich gute betriebliche Ausbildung steht. Es wird ausschließlich an Unternehmen vergeben, die nachweisen, dass sie junge Menschen hervorragend qualifizieren. Das Ausbildungssiegel basiert auf einem wissenschaftlich anerkannten Qualitätsmodell. Es werden verschiedene Aspekte der Ausbildung analysiert und bewertet. Außerdem werden in Form eines 360°-Feedbacks Ausbilder, aktuelle und ehemalige Auszubildende sowie Studierende in die Bewertung einbezogen. Die Vergabe der Auszeichnung basiert auf repräsentativen Ergebnissen.