Kletec setzt auf ganzheitliche Lösungs-kompetenz

Cleverer Umgang mit rohen Eiern

Innerhalb kürzester Zeit wuchs das Unternehmen von Wim Kleijer zu einem Global Player - mit Lösungen für die automatisierte Verarbeitung von Eiern. Sowohl für den Verbrauch als auch für Bruteier. Die Firma Kletec wurde 2009 gegründet und agiert seit 2014 international. Höhere Anforderungen aus verschiedenen Teilen der Welt bedeuteten, dass "wir uns weiter entwickeln mussten", erklärt Kleijer. "Wir waren auf der Suche nach einem Technologielieferanten, der ein komplettes Sortiment liefern konnte, und das weltweit."

Qualität standardisieren

Bei Kletec geht es vor allem darum, Qualität zu standardisieren.
"Wir setzen hochwertige Technologien ein und entwickeln unsere intelligenten Lösungen immer weiter. Das Ziel ist, in Serienproduktion zu gehen, also suchen wir nach qualitativ hochwertigen Produkten zu wettbewerbsfähigen Preisen. Außerdem wollen wir Service und Support garantieren, da ist ein zuverlässiger Lieferant das A und O", freut sich der Geschäftsführer. Die Prozesse in den Maschinen sind modular aufgebaut, sodass eine Kombination aus Weiterentwicklung und Standardisierung gut möglich ist.

Sicher gestapelt – dank Linearantrieb

"Als wir das erste Mal mit Lenze in Kontakt kamen, hatten wir schnell ein vertrautes Gefühl. Damals haben wir einen Roboter entwickelt, von dem mittlerweile über zweihundert in der Praxis laufen.“ Die zuletzt entwickelte Maschine kann Kartons mit Eiern in verschiedenen Mustern bis zu einer Höhe von zweieinhalb Metern stapeln. Diese Maschine muss eine Menge Kartons bewegen, mehr als tausend pro Tag, von denen jeder fünfundzwanzig Kilo wiegt. "Unser Kunde wollte das unbedingt automatisieren, weil es eine schwere Arbeit ist, die bisher nur manuell erledigt wurde. Wir haben diesen ersten Palettierroboter weiterentwickelt, und jetzt haben wir einen Vier-Achsen-Roboter, bei dem sich der Drehkopf drehen und in einem Muster stapeln kann, dass die Stabilität der Palette gewährleistet."

Innovationen in Standards überführen

Man merkt Kleijer an, dass er sein Business innovationsgetrieben voranbringt.
"Unser Ziel ist es, 80 % Standard und 20 % kundenorientiert zu liefern, und dabei sind wir ständig auf der Suche nach Innovationen. Weil wir in Modulen arbeiten, können wir die einzelnen Komponenten ständig optimieren. Und so wachsen Innovationen zu einem neuen Standard heran. Außerdem müssen wir immer in der Lage sein, an die Standardkomponenten des Kunden anzuschließen. Und alles muss miteinander kommunizieren. Da ist es von Vorteil, wenn man alles aus einer Hand einkaufen kann. Lenze hat sich als starken Partner erwiesen. Nicht nur im Service, sondern auch in der Produktpalette. Man kann das Gesamtangebot als eine Art Plattform betrachten, bei der Antrieb und Steuerung aufeinander abgestimmt sind und alles miteinander reden kann."

"Ingenieure reden mit Ingenieuren, sie verstehen mit wenigen Worten,
worum es geht. Als Unternehmen haben wir uns in der
Hochtechnologie wirklich gefunden."

Wim Kleijer, Geschäftsführer von Kletec

Die gleiche Sprache

Neben dem reinen Leistungsangebot freut sich Kleijer aber auch über die Zusammenarbeit mit den Menschen. "Es ist sehr schön, mit Menschen mit einem fundierten Sachverstand zu tun zu haben, die bei der Entwicklung mitdenken. Wir bekommen schnelle Unterstützung aus ´s-Hertogenbosch. Unsere Ingenieure sprechen mit den Lenze Ingenieuren - und sie sprechen die gleiche Sprache. Gerade die Antriebe haben wirklich eine gleichbleibend hohe Qualität, die ich bisher am Markt so nicht gesehen habe. Ja, das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt. Wir arbeiten gemeinsam an innovativen Entwicklungen für die Zukunft.“

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