Industrie 4.0. Seit 1947.

Ein alter Hut, oder …?

In Deutschland spricht man im Zusammenhang mit Industrie 4.0 auch von der vierten industriellen Revolution. Im Kern geht es darum, mit modernen Informations- und Kommunikationstechnologien die Produktion von Gütern flexibler, schneller und effizienter zu gestalten.

Das sind genau die Themen, denen sich Lenzianer schon seit vielen Jahren verpflichtet fühlen. Darum sehen wir in Industrie 4.0 auch keine wirkliche Revolution, sondern vielmehr eine inhaltliche Klammer für technologische Entwicklungen, die uns eine Fülle von Chancen bieten werden.

Fünf Thesen, warum wir glauben, dass Industrie 4.0 die große Welle der Innovationen ist, mit denen der deutsche Maschinenbau federführend an der Weltspitze bleibt.

These 1: Die Welt braucht moderne Automatisierung.

Die Welt braucht moderne Automatisierung.

Eine stetig wachsende Weltbevölkerung, eine weltweit zunehmende Individualisierung der Nachfrage, die Notwendigkeit zum verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und andere Trends werden das Bedürfnis nach Automatisierung weiter anfachen. Unter dem Schirm der Industrie 4.0 versammeln sich viele Gestaltungsmöglichkeiten.

"Industrie 4.0 mit seinen vielen Facetten kann nur gelingen, wenn alle Beteiligten, also die Endanwender, die Maschinenbauer, die Technologielieferanten und die Wissenschaft an einem Strang ziehen."
Dr. Thomas Cord
Geschäftsführer Lenze Automation

 

 

These 2: Losgröße 1 wird zum Standard. Ohne Mehrkosten oder Qualitätseinbußen.

Losgröße 1 wird zum Standard. Ohne Mehrkosten oder Qualitätseinbußen.

Darin liegt die Herausforderung. Das heißt, der Maschinenbauer kann nur erfolgreich sein und vom positiven Trend profitieren, wenn er sich entsprechend verändert.

"Intelligente technische Systeme machen Losgröße 1 wirtschaftlich möglich."
Dipl.-Ing Frank Maier
Vorstand Lenze SE

 

 

These 3: Softwarekompetenz im Maschinenbau ist ein kritisches Thema.

Softwarekompetenz im Maschinenbau ist ein kritisches Thema.

Die Individualisierung der Produkte und die Flexibilisierung der Produktionen erfolgen über modularisiertes Hard- und Software-Engineering. Eine Kompetenz, über die der Maschinenbau nicht im ausreichenden Maße selbst verfügt.

"Qualitativ hochwertige und anpassbare Software wird ein Schlüsseltreiber für Innovation und Engineering-Produktivität."
Dr. Armin Walter
Geschäftsleiter Lenze Engineering

 

 

These 4: Kooperationskompetenz wird zur neuen Kernkompetenz.

Kooperationskompetenz wird zur neuen Kernkompetenz.

Der Maschinenbau hat sich schon immer durch hohe Kundenorientierung ausgezeichnet und die Bedürfnisse seiner Kunden in technische Lösungen übersetzt. Mit Industrie 4.0 kommen von außerhalb der bekannten Welt des Maschinenbaus Facetten und Möglichkeiten hinzu, die neue Chancen bieten. Wer schneller und besser mit Partnern kooperiert und diese tiefer integriert, wird im Wettbewerb gewinnen.

"Wir bieten unseren Kunden vor allem dies: Produktivität, Zuverlässigkeit und Sicherheit über den gesamten Maschinenlebenszyklus."
Dr. rer. soc. oec. Yorck Schmidt
Vorstand Lenze SE

 

 

These 5: Wir werden es erfolgreich schaffen.

Wir werden es erfolgreich schaffen.

Technologiepartner wie Lenze sind Teil der "Innovative Community" im Maschinenbau. Mit unseren weltweit agierenden Teams automatisieren wir über 1.000 innovative Maschinenkonzepte pro Jahr und setzen gemeinsam mit unseren Kunden neue Maßstäbe für die Branche.

"Lenze - das sind die Menschen, die Industrie 4.0 in Bewegung setzen."
Dipl.-Ing. Christian Wendler
Vorsitzender des Vorstands der Lenze SE

 

 

Genug der Worte. Wenn Sie unsere Lösungen für die Herausforderungen von Industrie 4.0 live erleben möchten, besuchen Sie uns doch auf einer Fachmesse in Ihrer Nähe: Messekalender.

Wir freuen uns auf Sie.