|
Positionierantriebe bewegen Fördergüter, Werkstücke oder Werkzeuge rotativ oder linear zu exakt festgelegten Zielpositionen. Typische Anwendungen sind:
- Montageautomaten
- Rundschalttische
- das Verstellen von Anschlägen in Produktionsmaschinen
- Fahr- und Hubantriebe, z. B. in Regalbediengeräten
- Werkzeugwechsler
Unter einer Positionierung versteht man die Bewegung von beweglichen Maschinenteilen zu einem definierten Ziel. Bei der Punkt-zu-Punkt–Positionierung ist nur die Endposition entscheidend, nicht der gesamte Bahnverlauf auf dem Weg dorthin. Linearbewegungen lassen sich mit rotativen Antrieben über Riemen, Spindeln, Zahnstangen, Seilen oder Rollmechaniken realisieren. Zum Einsatz kommen ferner Linearmotoren. Die verschiedenen Antriebsmechaniken verfügen über unterschiedliche Eigenschaften.
|