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Lenze Geschichte

Unsere Geschichte

Ein Rückblick auf mehr als 60 Jahre

Herzlich willkommen auf unseren historischen Seiten. Tauchen Sie ein in die Geschichte des Unternehmens Lenze.

1947-1949: Der Anfang

  • 1947: Hans Lenze übernimmt die Handelsgesellschaft Stahlkontor GmbH Weser in Hameln. Sie ist der Ursprung der heutigen Lenze-Gruppe.
  • 1948: Der Aufbau eines vielfältigen Produktprogramms im Bereich der mechanischen Antriebstechnik beginnt. Zuerst werden Produkte in Lizenz gefertigt, doch schon bald folgen eigene Entwicklungen.
  • 1949: Der Aufbau des Vertriebsnetzes beginnt.

1950-1959: Neue Produkte

  • 1951: Simplabelt-Getriebe werden ins Produktprogramm aufgenommen.
  • 1952: erster Auftritt auf der „Deutschen Industrie-Messe“ in Hannover.
  • 1953: Hans Lenze erhält für sein unternehmerisches Wirken das Bundesverdienstkreuz.
  • 1957: Die Maschinenfabrik Hans Lenze KG wird gegründet.
  • 1958: Die neue Getriebemotorenfertigung in Bösingfeld nimmt ihren Betrieb auf.

1960-1969: Stürmisches Wachstum

  • 1962: Die Produktion wird deutlich ausgeweitet. Bei Hameln (Groß Berkel) entsteht ein neues Werk – dort, wo heute der Hauptsitz ist.
  • 1963: Am 14. Juni stirbt Hans Lenze im Alter von 73 Jahren. Die Nachfolge tritt sein Schwiegersohn Alfred Belling an. Er übernimmt als persönlich haftender Gesellschafter die Geschäftsführung.
  • 1967: Mit 850 Mitarbeitern erwirtschaftet die Lenze-Gruppe einen Jahresumsatz von umgerechnet rund 20 Millionen Euro.
  • 1968: Die Entwicklung und Produktion von elektronischen Antriebsreglern beginnt.
  • 1969: Das Vertriebsnetz wird weltweit ausgebaut.

1970-1979: Elektronik kommt

  • 1972: Lenze verschafft sich durch ein Joint Venture Zugang zu Halbleiterproduzenten in Japan und Südostasien.
  • 1973: Die Elektronikentwicklung wird bei Hameln (Groß Berkel) zusammengefasst. Die Automatisierung in der Produktion beginnt.
  • 1977: Der erste Frequenzumrichter zur Steuerung von Drehstrommotoren kommt auf den Markt.
  • 1979: Alfred Belling erhält das Bundesverdienstkreuz für seine unternehmerische Leistung.

1980-1989: Mikroprozessoren im Einsatz

  • 1983: Die Entwicklung von Hybridschaltungen für Frequenzumrichter beginnt.
  • 1984: Der Name Lenze wird zur Marke. Die Entwicklung der Servotechnik beginnt.
  • 1987: Frequenzumrichter werden erstmals mit Mikroprozessoren ausgestattet.

1990-1999: Intelligenz im Antrieb

  • 1993: Ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 wird eingeführt.
  • 1994: Die Lenze Holding GmbH & Co KG wird gegründet. Sie erzielt im ersten Geschäftsjahr einen Umsatz von 209 Millionen Euro.
  • 1996: Eine Innovation von Lenze setzt einen neuen Trend: Die Antriebe werden intelligent. Die Drive-based Automation beginnt ihren Siegeszug. Die Elektronikfertigung nimmt im neuen Werk in Groß Berkel ihren Betrieb auf.
  • 1999: Das Antriebstechnikunternehmen AC Technology Corporation (Uxbridge, USA) wird in die Lenze-Gruppe aufgenommen.

2000-2005: L-force – Modularität und Usability

  • 2000: Das Lenze-Softwarehaus encoway wird in Bremen gegründet.
  • 2001: Die Lenze AG entsteht aus der Lenze Holding GmbH & Co KG. Im ersten Geschäftsjahr der AG beträgt der Umsatz 416 Millionen Euro.
  • 2004: Mehr als 3.000 Menschen arbeiten jetzt weltweit in der Lenze-Gruppe. L-force, die neue Generation der Antriebs- und Automatisierungstechnik, wird eingeführt. Das System ist modular aufgebaut und steht für gute Usability.
  • 2005: Die Markteinführung des L-force Servo Drive 9400 beginnt. Die L-force-Familie wächst weiter. Die Internationalisierung des Geschäfts wird vorangetrieben. Wir sind da, wo unsere Kunden sind.

2006-2008: Integrierte Sicherheitstechnik

  • 2006: Antriebsintegrierte Sicherheitstechnik: Mit der Einführung der Drive-based Safety wird die funktionale Sicherheit in den Antrieb integriert.
  • 2008:
    • Auf der Hannover Messe stellt Lenze die Reihe L-force Inverter Drives 8400 vor. Mit der funktional skalierten Reihe erhalten unsere Kunden stets genau die Frequenzumrichter, die sie für ihre Anwendung benötigen.
    • Lenze unterstützt seine Kunden verstärkt bei der Entwicklung energieeffizienter Antriebslösungen. Dabei setzt Lenze auf drei Säulen: Den intelligenten Einsatz von Energie, z. B. durch präzise Antriebsauslegung und den Einsatz von Umrichtern, den Einsatz von Produkten mit hohem Wirkungsgrad und die Nutzung von rückgespeister Bremsenergie.

2009: Partner für Antriebs- und Automatisierungslösungen

  • 2009:
    • Ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Partner für Antriebs- und Automatisierungstechnik: Lenze stellt das neu entwickelte L-force Controls I/O-System 1000 vor.
    • Im Oktober wird die Lenze AG in die Lenze SE (Societas Europaea) umgewandelt. Die neue Rechtsform bietet die Basis für eine zukunftsweisende Weiterentwicklung des Unternehmens.
    • Auf der SPS in Nürnberg präsentiert Lenze ein neues Mitglied der Frequenzumrichter-Plattform 8400: Den dezentralen Umrichter 8400 protec

 


 
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